Auf der Bau­stel­le des ersten sta­tio­nä­ren Hos­pi­zes für Lever­ku­sen in Stein­bü­chel durf­te Pal­li­Lev-Schirm­her­rin Johan­na Gast­dorf eine groß­zü­gi­ge Spen­de ent­ge­gen­neh­men. Frie­de­ri­ke Heb­bel, Wit­we des unlängst ver­stor­be­nen Rei­se­un­ter­neh­mers Wal­ter Heb­bel, über­gab den sym­bo­li­schen Spen­den­scheck gemein­sam mit Man­fred Hans vom Lions Hilfs­werk. Die Spen­den­sum­me von 11.255 Euro kam durch soge­nann­te Kranz­spen­den zur Beer­di­gung von Wal­ter Heb­bel zusam­men.

In einer emo­tio­na­len Anspra­che mach­te Frie­de­ri­ke Heb­bel deut­lich, wie wich­tig ihr und ihrer Fami­lie die Unter­stüt­zung von Pal­li­Lev ist. Mari­an­ne Mül­ler und Chri­stoph Mey­er zu Ber­sten­horst bedank­ten sich zusam­men mit Johan­na Gast­dorf bei Frie­de­ri­ke Heb­bel für die groß­ar­ti­ge Unter­stüt­zung. Mit Pal­li­Lev wird es ab Anfang 2021 end­lich ein sta­tio­nä­res Hos­piz in Lever­ku­sen geben. Hier wer­den schwerst­kran­ke und ster­ben­de Men­schen hos­piz­lich-pal­lia­tiv beglei­tet und ver­sorgt. Wür­de und Lebens­qua­li­tät bis zum Ende des Lebens steht dabei im Vor­der­grund.

Foto: Chri­stoph Mey­er zu Ber­sten­horst, Pal­li­Lev